Für den Zaun, der unser Biotop am Berngrund nach Norden hin abgrenzt, gibt es eine Sondergenehmigung, damit möglichst wenig Personen das sensible Gelände betreten. Es besteht allerdings kein Bestandsschutz. Ziel ist es, einen pflanzenbasierten Zaun zu entwickeln und den menschengestellten Zaun mittelfristig weitestgehend unnötig zu machen. In weiten Teilen ist der Bewuchs mit Schlehen und Brombeeren mittlerweile so dicht, dass eine natürliche Barriere besteht.

Wichtig ist, dass der Zaun gerade steht, damit die Stadt die angrenzende Wegeparzelle mit ihren Maschinen pflegen kann. Da einige Zaunpfosten marode waren und sehr schief standen, musste gehandelt werden. An einer recht offenen Stelle haben wir daher im Anfang März einige Pfähle erneuert, an einer anderen Stelle mit dichtem Brombeerbewuchs haben wir den Zaun auf rund 20 m Länge entfernt.