Das von den Schafen mitbeweidete Gebiet nördlich der Heide hat in den letzten Jahren sehr gelitten. Über die Hälfte des Baumbestandes (meist Kiefern) sind durch die Trockenheit abgestorben und umgestürzt. Das einzige, was sich gut hält, ist die invasive spätblühende Traubenkirsche.
Um die Schafbeweidung des Gebiets weiter zu ermöglichen und hier perspektivisch eine offene Waldweide zu etablieren, entfernt der NABU in jedem Winter umgestürzte Bäume und schneidet die Triebe der Traubenkirsche zurück. Auch in diesem Winter waren wir in 3 kurzen Arbeitseinsätzen hier aktiv. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.



