• Wir über uns
    • Vorstand
    • Archiv
    • Chronik
    • Kontakt
    • Downloads
  • Projekte
    • Vogelschutz
      • Storchenprojekt
      • Schwalbenschutz
      • Spatzenprojekt
      • Wiesenbrüterschutz
      • Nistkästen
      • Monitoring
    • Landschaftspflege/Biotopschutz
      • Heide von Waldacker
      • Berngrund
      • Kaltluftschneisen
      • Amphibienteiche
      • NABU-Grundstück
    • Newsletter
      • Vorherige Jahre
  • Natur zurück in die Stadt
    • Wilde Flora in der Stadt
      • Regio-Saatgut
      • Wilde Topfpflanzen
      • Die Wilde-Pflanzen-Kiste
      • Schattenpflanzen
    • Wilde Tiere in der Stadt
      • Wildbienen
      • Mein Fledermaus-Garten
    • Natursterben in der Stadt
      • „Schottergärten“
      • Laubbläser
      • Stadtbäume
      • Lichtverschmutzung
    • Natur zurück in die freie Landschaft
      • Nährstoffarme Heuwiese
      • Streuobstwiese
      • Straßenränder
  • NaturKIND
  • Helfen/Mitglied werden
    • Helfen
    • Treffen
    • Mitglied werden
    • Spenden
  • FAQs/Tipps/Links
    • Vögel
    • Wespen/Hornissen
    • Fledermäuse
    • Andere Tiere
    • Nützliche Links
    • Meldungen vom Landesverband

Monat: März 2025

31. März 2025

So wird Ihr Osterfest nachhaltiger 

NABU-Tipps für bunte Eier und Geschenke, die auch der Natur Freude machen

Die Osterfeiertage stehen vor der Tür und es wird höchste Zeit sich Gedanken über das Menü und die Überraschungen zu machen. Dabei lohnt es sich alte Gewohnheiten auf den Prüfstand zu stellen und über alternative Ostertraditionen nachzudenken. Der NABU Hessen gibt Tipps, wie man das Osterfest umweltfreundlicher gestalten kann. “ Wer sich ein paar Gedanken macht, kann bei den österlichen Bräuchen, Speisen und Geschenken ganz einfach wesentlich nachhaltiger werden und unnötiges Tierleid und Umweltbelastungen vermeiden“, sagt Maik Sommerhage, Landesvorsitzender des NABU Hessen. 

(mehr …)


31. März 2025

Wildkräuterwanderung am 12. April

Für die einen sind es Unkräuter, für die anderen kostenlose Lebensmittel oder Medikamente. Unsere heimischen Wildkräuter wachsen praktisch vor der Haustüre und sind dennoch für viele Menschen völlig unbekannt. Damit Wissenslücken geschlossen werden können und das Potenzial der Natur am Wegesrand besser erkannt wird, bietet der NABU Rödermark eine Wildkräuterwanderung im Frühjahr an.

(mehr …)

Schlagwörter: Führung


30. März 2025

Mit heimischen Bäumen dem Klimawandel begegnen

Schutz naturnaher Wälder ist wichtiger Schlüssel für die Zukunft

Mehr als 40 Prozent der Fläche Hessens ist von Wald bedeckt. Diese Wälder sind nicht nur Lebensraum für unzählige heimische Tiere und Pflanzen, sie sind darüber hinaus wichtige Klimaschützer, Erholungsraum, Bodenwächter, Wasserspeicher und Luftfilter. Um all diese Funktionen auch für kommende Generationen zu gewährleisten, appelliert der NABU Hessen zum internationalen Tag des Waldes am 21. März, gerade in Zeiten der Klimakrise auf die Vielfalt heimischer Baumarten zu setzen. „In Hessen reicht die Vielfalt der Waldtypen von wärmeliebenden Eichenwäldern an der Bergstraße bis hin zu kältetoleranten Mittelgebirgswäldern im nordhessischen Upland. Diese Bandbreite bietet zahlreiche Optionen, auf klimatische Veränderungen zu reagieren“, erklärt der NABU-Landesvorsitzende Maik Sommerhage. „Unsere heimischen Baumarten sind an die regionalen Bedingungen angepasst, fördern die biologische Vielfalt und sorgen für stabile, widerstandsfähige Wälder, die auch Extremwetter und anderen Umweltfaktoren standhalten“.

Zunehmende Bestrebungen von Teilen der Forstwirtschaft, heimische Bäume durch nicht angepasste Arten anderer Regionen Europas oder anderer Kontinente zu ersetzen, sieht der NABU Hessen kritisch. „Unsere naturnahen Wälder sind über Jahrtausende gewachsene, eingespielte Ökosysteme, die durchaus die Fähigkeiten haben, auf Veränderungen zu reagieren. Die natürlichen Veränderungen und Prozesse, die im Laufe der Zeit stattfinden, machen den Wald lebendig und stabil zugleich“, erklärt der NABU-Waldexperte Mark Harthun. Gerade die in Mitteleuropa typische Buche spiele hier eine wichtige Rolle. Gebietsfremde Arten wie Douglasie, Roteiche, Küstentanne oder Baumhasel verändern unsere natürlichen Waldökosysteme. „In solchen Beständen finden viele heimische Arten keine geeigneten Lebensräume, wodurch die biologische Vielfalt abnimmt. Aus unserer Sicht bieten die heimischen Baumarten eine hervorragende Grundlage, um den großen Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen“, so Harthun.

Es sei, so der NABU Hessen, ein großer Fehler der Landesregierung gewesen, die hochwertige FSC-Zertifizierung des Staatswalds auszusetzen. „Wälder sind wichtige Akteure beim natürlichen Klimaschutz. Sie speichern viel Kohlenstoff in Holz und Boden und wirken somit als wirkungsvolle CO2-Senken. Das geht aber nur, wenn sie möglichst naturnah bewirtschaftet werden“, so Harthun. Ein großflächiges Aufforsten mit gebietsfremden Arten löse keine Probleme, sondern erhöhe die Gefahr, wieder instabile Wälder zu pflanzen, die dem Klimawandel nicht Stand halten. Die Richtlinien des FSC-Siegels setzen vor allem auf heimische Baumarten und einen naturnahen Waldbau. Deshalb appelliert der NABU Hessen an die Landesregierung, zu FSC zurückzukehren.

KlimabäumeHerunterladen

Schlagwörter: Wald


30. März 2025

Radtour zu den Hergershäuser Wiesen

Am Sonntag, den 6. April bietet wir allen naturinteressierten Bürgern eine gemeinsame Radtour zu den Hergershäuser Wiesen an. Startpunkt ist um 9 Uhr der Parkplatz am Ärztehaus im Breidert. Die Rückkehr ist gegen 12 Uhr vorgesehen.

(mehr …)

Schlagwörter: Exkursion, Führung, Ornithologie


29. März 2025

Wann kommt der Kuckuck?

NABU Hessen ruft zur Meldung des ersten Kuckucks auf

Allmählich tauchen nach und nach immer mehr Frühlingsboten in Hessen auf und erfreuen uns mit Blüten, brummenden Wildbienen und Frühlingsgesang. Ab Mitte März kann man mit etwas Glück auch schon einen ganz besonderen und beliebten Frühlingsvogel hören: den Kuckuck. „Um mehr darüber zu erfahren, wie sich der Langstreckenzieher dem Klimawandel anpasst, bitten wir alle Naturfreunde, die ersten Kuckuckrufe im Frühling zu melden“, erläutert Maik Sommerhage, Landesvorsitzender des NABU Hessen, das Ziel des Aufrufs. „Beim Kuckuck ist der Name Programm und da sein Ruf so unverwechselbar ist, kann sich jeder problemlos an der NABU-Aktion beteiligen“.

(mehr …)

Schlagwörter: Ornithologie


24. März 2025

Storchschnabel statt Geranie – so klappt es mit der Artenvielfalt 

NABU-Tipps für sinnvolle Alternativen zu beliebten Beet- und Balkonpflanzen

Die hessische Natur explodiert und die Gartensaison steht in den Startlöchern. Im Pflanzenhandel gibt es schon ein breites Angebot der üblichen Topseller: Geranien, Stiefmütterchen oder Petunien. Bei Garten- und Balkonbesitzenden stehen immer noch viele Pflanzen hoch im Kurs, die zwar schön anzusehen sind, aber wenig für die Artenvielfalt tun. „Das Statistische Bundesamt listet die zehn beliebtesten Beet- und Balkonpflanzen in Deutschland auf – darunter sind sieben, die keinen oder wenig Nutzen für Insekten und Vögel haben“, sagt Maik Sommerhage, Landesvorsitzender des NABU Hessen. Der NABU gibt darum Empfehlungen für Alternativen, die beides können: gut aussehen und Nahrung für Insekten und andere Gartentiere bieten.

„Viele beliebte Zierpflanzen kommen von anderen Kontinenten, sind oft pflegeintensiv und brauchen regelmäßig Dünger und Wasser. Das ist ein Problem, wenn die Sommer durch die Klimakrise heißer werden“, so Sommerhage. „Zudem sind viele dieser Pflanzen bei uns nur einjährig, weil sie unsere Winter nicht überstehen können. Sie müssen darum jedes Jahr neu produziert werden. Das ist gut für den Handel, aber nicht nachhaltig.“ Denn in der kommerziellen Produktion von Gartenpflanzen wird viel Torf verwendet. Auch der Transport und die Einweg-Plastiktöpfe belasten die Umwelt. Besser für das Klima, die Natur und den eigenen Geldbeutel sind heimische und mehrjährige Alternativen zu den Bestsellern aus dem Bau- oder Gartenmarkt. Die kauft man am besten in Gärtnereien, die auch Wildpflanzen führen. „Für jeden Standort im Garten gibt es heimische Wildpflanzen, viele davon eignen sich auch für Kübel und Balkonkästen. Wer auf diese Alternativen umsteigt, kann sich über einen artenreichen Garten oder Balkon freuen, denn mit der Insektenvielfalt ist auch der Nachwuchs bei den Gartenvögeln gesichert“, so Sommerhage.

Geranien stammen aus dem südlichen Afrika und sind bei uns nicht winterhart. Sie brauchen viel Wasser und nährstoffreiche Erde, bieten keinen Nektar oder Pollen für heimische Insekten. Der heimische Storchschnabel, etwa der Blutstorchschnabel, ist ein mehrjähriger anspruchsloser Dauerblüher, der auch ein großartiger Bodendecker ist. Schmetterlinge und Wildbienen fliegen auf ihn. 

Stiefmütterchen: Die im Handel erhältlichen Sorten sind auf die Produktion von Blüten gezüchtet, Nektar und Pollen haben sie nicht. Auch sie müssen jedes Jahr ersetzt werden. Das Hornveilchen ist zwar ebenfalls nicht heimisch, produziert aber Nektar. Eine noch bessere Alternative sind heimische Frühlingsboten wie Veilchen, Schlüsselblumen, Küchenschelle, Kleines Seifenkraut oder Vergissmeinnicht.

Kapkörbchen: Die südafrikanische Pflanze liebt Sonne und Wärme und braucht regelmäßig Wasser und Dünger. Hübsche, ausdauernde und pflegearme Alternativen sind zum Beispiel Färberkamille, Zwergglockenblume, Sandthymian oder Heidenelke. Sie kommen auch gut mit Trockenheit zurecht.

Chrysanthemen stammen aus China, werden bei uns meist einjährig gezogen, kommen nur schlecht durch den Winter, brauchen regelmäßig Dünger und dürfen nicht austrocknen. Sie blühen lange und bis in den Herbst hinein. Alternativen können hier Wiesen-Margerite, Große Fetthenne, Moschusmalve, Echtes Seifenkraut oder Wiesen-Flockenblume sein.

Petunien: Auch sie sind einjährig und haben einen hohen Nährstoffbedarf. Als Alternative im Balkonkasten, die mit weniger Nährstoffen und Trockenheit zurechtkommen, kann man etwa Bergminze, Heidenelke oder den Wiesensalbei pflanzen. Ihre Blüten locken viele Wildbienen, Tag- und Nachfalter an.

Frühlingsprimeln: werden in breiter Farbpalette gezüchtet, diese Auslese geht auf Kosten des Nektars und Pollengehaltes. Die drei einheimischen Primelarten (Primula veris, Primula elatior und Primula vulgaris) sind dagegen nicht nur robust und schön, sondern wahre Insektenmagneten, da sie aus eigenem Interesse der angestrebten erfolgreichen Bestäubung viel Nektar und Pollen produzieren. Sie sind auch beliebte Futterpflanzen für Schmetterlingsraupen.

Beetbegonien sind ebenfalls nicht heimisch, ursprünglich stammen sie aus den tropischen und subtropischen Gebieten entlang des Äquators und brauchen regelmäßig Dünger. Sie sind auf Optik gezüchtet, haben kaum Wert für Insekten. Gute Alternativen sind Alpenveilchen, Rundblättrige Glockenblume oder der Ährige Ehrenpreis.

Mehr Informationen ­

Tipps und Tricks zum naturnahen Gärtnern

Torffrei gärtnern

Bezugsadressen Samen und Pflanzengut


24. März 2025

Drei Vogeltricks gegen tierische Kälte

Wie Vögel bei uns gut durch den Winter kommen

Den Kopf halt kühl, die Füße warm. Das alte Sprichwort lehrt uns Menschen ein einfaches Rezept, um im Winter gesund zu bleiben. Um die kalte Jahreszeit gut zu überstehen und Kälte sowie Nahrungsknappheit zu trotzen, haben auch Vögel, die in unseren Breiten bleiben, clevere Strategien entwickelt. „Bei unseren Standvögeln sind die Füße zwar manchmal auch kalt, aber mit Plustern, Futtern, Kuscheln und anderen Maßnahmen können sie auch bei frostigen Temperaturen überleben“, erklärt NABU-Vogelexperte Bernd Petri.

Aufplustern wie eine Daunenjacke

Auch bei Minusgraden müssen Vögel eine Körpertemperatur von 38 bis 42 Grad Celsius aufrechterhalten. Anstelle einer dicken Winterjacke hilft den gefiederten Tieren das Aufplustern. Dadurch entsteht rund um den Vogelkörper eine isolierende Luftschicht, die vor Kälte schützt – wie bei einem Daunenkissen. Auch die kugelige Form der aufgeplusterten Tiere, wie sie bei Rotkehlchen und Amseln häufig zu sehen ist, hilft gegen die Kälte. So ergibt sie im Verhältnis zum Körpervolumen die geringste Oberfläche, über die Wärme verloren gehen kann. Zusätzlich schützen wetterfeste Deckfedern die darunterliegenden, wärmenden Daunen vor Nässe.

Beim Anblick der nackten Vogelbeine, schaudert es uns. „Auch hier haben sich die Standvögel klug angepasst“, weiß Petri. „Singvögel setzen ihr geplustertes Gefieder auf die Beine und Füße und halten sie so warm.“ Auch Wasservögel, wie Stockenten, bekommen trotz nackter Beine keine Erkältung: „Ihre kalten Füße sorgen dafür, dass das Eis unter ihnen nicht schmilzt und sie auf gefrorenen Gewässern nicht anfrieren können.“

Pflanzliches Futter bringt Wärmeenergie

Damit der Vogelkörper auch in kalten Nächten warm bleibt, muss er viel Energie verbrennen. Daher sind die Vögel tagsüber unermüdlich damit beschäftigt, ausreichend Futter zu finden. An kurzen Wintertagen bleibt ihnen dafür noch weniger Zeit. Beliebte Energielieferanten in der Vogelwelt sind vor allem Samen von Bäumen und beerentragende Sträucher, wie Weißdorn, Schlehe oder Liguster. Auch Samen verblühter Wildstauden bieten Vögeln über den Winter wichtige Nahrung.

Kohlmeisen, Blaumeisen und Kleiber passen sich dem überwiegend vegetarischen Nahrungsangebot in der kalten Jahreszeit an. Während im Sommer Insekten auf dem Speiseplan stehen, setzen sie jetzt auf fetthaltige Körner, Nüsse und Früchte. Manche Vogelarten legen sogar Wintervorräte an: Eichelhäher beispielsweise sammeln und verstecken bereits im Herbst Eicheln für die kalte Zeit. Aber längst nicht alle Vögel setzen auf pflanzliches Futter, wie der Vogelexperte berichtet: „Einigen Arten gelingt es, sogar im Winter Insekten zu erbeuten. Buntspechte picken sie aus morschen Stämmen. Wintergoldhähnchen suchen Äste und Zweige nach Sechsbeinern und Spinnen ab.“

Vorteile des Stadtlebens nutzen

Das Winterwetter bedeutet für die Tiere, mobil zu bleiben. Wird es in einem Gebiet besonders kalt, fliegen einige Vögel, wie Enten, Finken und Stare, in angenehmere Witterungszonen in der Nähe.  „Vor allem in den Siedlungen ist es im Freien durchschnittlich etwas wärmer als im Umland. Das erhöht die Überlebenschancen. Auch mehr Nahrungsquellen, wie Futterstellen, Komposthaufen und Abfälle, kommen hinzu und machen Städte und Dörfer interessant für unsere Standvögel“, ergänzt Petri. Stare und Wacholderdrosseln kommen dann oft in großer Zahl in unsere Gärten, um Fallobst zu verspeisen.

In Gärten und an Balkonen finden sich häufig Nistkästen, die sich nicht nur fürs Brutgeschäft, sondern auch zum Überwintern eignen. Arten, wie Kohlmeisen oder Kleiber, verwenden sie in den Winternächten als Schlafstuben. Das schützt sie vor Wind, Kälte und zu hohem Energieverlust. „Zaunkönige kuscheln sich sogar zu mehreren im Kasten zusammen, um sich gegenseitig zu wärmen“, verrät der NABU-Ornithologe. „Die meisten Vögel schlafen aber aufgeplustert in Bäumen und Büschen im Freien. In naturnahen Gärten finden sie vielfältige Strukturen, regionale Gehölze und Beerensträucher, die Schutz bieten und gleichzeitig Nahrung liefern.“

Mehr Informationen   

Natürliche Futterquellen im Garten schaffen  

NABU-Tipps zur Winterfütterung  

Die 35 häufigsten Wintervögel auf einen Blick   

NABU App „Vogelwelt“   


21. März 2025

Ehrung für 50 Jahre Mitgliedschaft

Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung des 1971 gegründeten NABU Rödermark am 15. März konnten mit Gerda Weber und Dr. Siegbert Huther zwei besondere Mitglieder für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt werden. Beide sind damit die dienstältesten NABU-Mitglieder.

v.l.n.r.: NABU-Schriftführerin Elke Müller, Gerda Weber, Dr. Siegbert Huther und NABU-Vorsitzender Dr. Rüdiger Werner
(mehr …)

Schlagwörter: Mitglieder


20. März 2025

Waldohreule im Kindergarten St. Gallus zu Gast

Seit dem 10. März ist auf dem Gelände des Kindergarten St. Gallus eine Waldohreule zu Gast. Sie wurde von dem NABU-Mitglied Diane Bohrmann entdeckt, die dort als Erzieherin tätig ist. Sie hörte zunächst die Rufe und dachte an eine Taube, Nachforschungen in der nahe stehenden Fichte brachten dann Klarheit, dass es sich um eine Waldohreule handelt. Am späten Nachmittag desselben Tages holte NABU-Mitglied Daniel Vontz seinen Sohn aus dem Kindergarten ab und gab die Neuigkeit direkt an den NABU-Vorsitzenden Dr. Rüdiger Werner weiter. Durch WhatsApp wird so eine Nachricht schnell verbreitet und mit Heiko Grosch und Diedrich Meyn machten sich die „Ornithologen vom Dienst“ gleich auf den Weg, um möglichst noch vor Einbruch der Dämmerung die Eule zu sichten.

(mehr …)

Schlagwörter: Ornithologie

Anstehende Veranstaltungen

Sep. 19
9:00 - 12:00

World Cleanup Day 2026 = Gemarkungsputz am 19. September

Sep. 19
10:00 - 15:00

Pflanzentauschbörse Urberach Am Schwimmbad

Sep. 24
19:00 - 21:30

Nabu Stammtisch

Sep. 26
10:00 - 15:00

Pflanzentauschbörse Urberach Am Schwimmbad

Okt. 3
12:00 - 17:00

NABU Rodgau : Apfelkelterfest

Kalender anzeigen

Meldungen vom NABU-Landesverband

  • Biber sorgen für Wasserrückhalt in Dürrezeiten11. August 2026
  • NABU: Vom 9.-11. Mai mitmachen bei der Stunde der Gartenvögel5. Mai 2025
  • Die Mauersegler kommen zurück nach Hessen29. April 2025
  • Ohne Rücksicht auf brütende Vögel 8. April 2025
  • Land plant Schwächung des Naturschutzes4. April 2025
  • Impressum
  • Startseite